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Die Zwergenmaschine

Es begann damit, das ein wohlhabender Händler eine Gruppe von Helden suchte, um einen der alten Drachen zu erlegen. Niemand sollte ahnen, wie weit dieses Abenteuer noch führen würde.

 

Derweil begann es auch oberhalb der Erde zu rumoren. In regelmäßigen Abständen wurde das Land von Beben erschüttert. Fast so gleichmäßig wie ein Uhrwerk, bracht der Vulkan in Eruptionen aus die jeden Tag, der verstrich, immer heftiger und bedrohlicher wurden.

Mit Hilfe der Händlerstochter konnten die Drachen die Helden überzeugen, dass nicht sie das Übel waren, welches das Land bedrohte, sondern noch etwas viel bedrohlicheres tief in den Eingeweiden der Erde des Landes schlummerte. So führte die daraufhin entstandene Expedition immer tiefer und tiefer in den Erdkern. Vorbei an absonderlichen Wundern und Dingen, die sie sich niemand auch nur zu träumen gewagt hätten.

Als die Expedition sich mit Hilfe vieler schlauer Leute und endlos langer Stunden des Übersetzens von alten Manuskripten, ihren Weg weit unter das Land erkämpft hatte, wurde es immer klarer, dass ein altes Relikt der Zwerge „Die Maschine“ genannt, für die vielen Probleme verantwortlich war. Über die Zeit war es bei dem Apparat immer wieder zu Fehlfunktionen gekommen und durch natürliche Beben war diese sogar beschädigt worden.
 

Krieger, Gelehrte, Heiler – alle arbeiteten zusammen um diesem Problem auf die Spur zu kommen.


Einige der Tiefenbewohner, welche die Expedition dort unten antraf, die verfeindeten Tieflinge und Svirfneblin, erwiesen sich bei der Suche mehr als hilfreich. Eine der Auseinandersetzungen zwischen den Kontrahenten hatte dazu geführt, dass sie ihre Hände an einen Teil der Maschine gelegt hatten und dieses nun beschädigt war. Die technik- und mechanikversierten Helden konnten schon nach einer ersten Begutachtung feststellen, dass dieses Teil essentiell für das weitere Betreiben der Maschine war.


Nach viel gutem Zureden und der Zusammenarbeit aller, gelang es schließlich trotz aller Hindernisse, die Maschine wieder in Gang zu setzen und das Land zu sichern. Der Geist des alten Zwergenkönigs, welcher dort unten hauste, erwies der Welt und seiner letzten Ruhe den Gefallen, die Maschine samt allem, was von der alten Zwergenstadt noch übrig war, mit in die Geisterwelt zu nehmen, sodass die Bewohner nie wieder in Furcht vor der vergangenen Technologie leben mussten.

Des Bösen Herz...

Als urplötzlich der grüne Nebel begann aus dem Boden zu steigen,

dachten sich die Bewohner des Exil noch nicht viel dabei. Hier und da wurde der Nebel von großen, giftig aussehenden Ranken ausgelöst.

 

Dann wurden die ersten Leute krank. Zuerst ging man davon aus, das es sich um eine neue Form einer Seuche handeln könnte. Nach und nach wurde allerdings klar, das die Sporen der Pflanzen der Grund waren, warum die Leute sich veränderten.

 

Diejenigen, welche kaum oder gar nicht behandelt wurden, verfielen schnell einer Art Schwarmdenken und rotteten sich in einer alten Ruine, summend zusammen. Als sie dann plötzlich verschwunden waren, machten sich die Bewohner des Abyss auf um ihre Freude und Familie zu retten.

Schnell erfuhren sie, das es jene waren, die versuchten das Herz des Bösen im Untergrund zu beschützen.

Nach dem Kampf gegen ein seltsames Blumenwesen das ein schlagendes Herz bewachte, unterstützt von fähigen Magiern und todesmutigen Kriegern, gelang es das Herz zu zerstören und im Abyss kehrte wieder Ruhe ein. Nur hin und wieder, wenn sich zwei der ehemals veränderten Bewohner begegnen, kann man noch ein leises Summen vernehmen. So als wären ihre Geister immer noch auf eine gewisse Art verbunden.